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Rückstand aufgeholt

Europa-League in Porto

Beim Sechzehntenfinal-Hinspiel der Europa-League bewies die Eintracht tolle Moral und glich einen 2:0-Rückstand gegen Ende des Spiel noch aus. Pirmin stand trotz Rippen-Knorpelfraktur in der Startelf der Frankfurter.

Porto war zu Beginn der Partie die spielbestimmende Mannschaft und kam einige Male gefährlich vor das Eintracht-Tor. Mit zunehmender Zeit konnten sich die Gäste aber immer besser vom Druck der Portugiesen befreien. Trotzdem lagen Pirmin und Co. zur Halbzeit im Rückstand, weil Quaresma kurz vor dem Seitenwechsel sein Team in Führung schoss.

Auch in Halbzeit zwei war die Eintracht bemüht, den wichtigen Auswärtstreffer zu erzielen, ohne aber alles zu riskieren und die Defensive zu vernachlässigen.

Varela gelang in der 68. Minute jedoch trotzdem den zweiten Porto-Treffer. Doch plötzlich lag der Ball auch im Tor der Gastgeber, als Joselu wuchtig aus 22 Metern abzog. Und es kam noch besser als Alex Sandro nach einem Eckball klären wollte und stattdessen den Ball an die Unterkante der Latte drosch und dieser von da hinter die Linie sprang.

Die Portugiesen konnten danach nicht mehr zusetzen und die Eintracht verwaltete das Resultat souverän über die Zeit. Mit diesem Unentschieden haben sich die Adlerträger eine gute Ausgangssituation für das Rückspiel vom 27. Februar geschaffen. In der Bundesliga geht es am Sonntag mit der Partie im heimischen Stadion gegen Werder Bremen weiter.

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