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Trotz Ueberlegenheit verloren

1:4 gegen Freiburg

Die Eintracht, bei der Pirmin trotz Nasenbeinbruch spielte, setzte die Freiburger sofort unter Druck und hatte bereits nach einer Minute die erste Torchance. Auch danach powerte das Heimteam in der Offensive und der Führungstreffer war nach einer halben Stunde überfällig.

Doch wie schon oft im Fussball gesehen, ging trotzdem die unterlegene Mannschaft in Führung, als Schuster die Breisgauer mit dem ersten Torschuss in Front brachte. Die Eintracht zeigte sich kurze Zeit geschockt, hatte jedoch kurz vor dem Halbzeitpfiff erneut Möglichkeiten, einen Treffer zu erzielen.

Auch in Durchgang zwei übernahm das Heimteam sofort das Zepter wieder. Die Freiburger zogen sich in die eigene Hälfte zurück und spielten auf Konter. Einer dieser Gegenangriffe verwertete Guedé zum 0:2 für die äusserst effizienten Gäste.

Nach Joselu’s Anschlusstreffer kam kurze Zeit später wieder Hoffnung auf. Doch Klaus stellte anschliessend wieder den Zweitorevorsprung her und in der Nachspielzeit markierte Guedé sogar den vierten Treffer für die Freiburger.

Das Resultat ist am Ende brutal für Pirmin und Co, weil sie den Gegner vor allem in der ersten Halbzeit regelrecht an die Wand spielten und Torchance um Torchance erspielten.

In der Tabelle ist die Eintracht nun auf Position 13 platziert und reist am kommenden Sonntag nach Nürnberg.  

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